Stressfrei durch die (Vor)-Weihnachtszeit

Bist Du schon im (Vor)- Weihnachtsstress? Ich schon! Ich habe noch so viel zu tun und die Zeit rennt mir davon. Neben den ganzen geschäftlichen Terminen stehen noch diverse Arzttermine, die ich mir dummerweise schon vor Monaten in den Dezember gelegt habe. Dazu kommen noch diverse Einladungen von Freunden, eine Fortbildung die auch noch über ein Wochenende geht, und ein Wochenendbesuch bei meinen Eltern. Dann kraut mir jetzt schon davor, wenn meine Mutter, die jedes Jahr zu Weihnachten zu Besuch kommt ( was wir auch alle sehr lieben und schön finden) den Kochlöffel schwingt. Sie behält sich vor jedes Jahr das Weihnachtsessen zu kochen, was die Küche in ein absolutes Schlachtfeld verwandelt. Kochen kann sie hervorragend, aber das Chaos was zurückbleibt lässt einem (vorwiegend mir) die Haare zu Berge stehen. Dann habe ich mit Erschrecken festgestellt, dass die Adventszeit dieses Jahr verkürzt ist. Der ersten Advent ist diesmal erst am 3. Dezember und am 24. Dezember ist der vierte Advent.

 

Ich bin nur froh, dass ich mit dem alljährlichen Vorweihnachtschaos nicht alleine da stehe. Die letzten Wochen des Jahres sind bei den Meisten ein einziger hektischer Endspurt.

In der Vorweihnachtszeit sind  To-Do-Listen und Kalender besonders gefüllt. Im beruflichen erwarten Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner Weihnachtsgrüße, Präsente, Geschenke, … Und mindestens ein Weihnachtsessen, eine Weihnachtsfeier etc. stehen auch an. Privat sieht es nicht viel anders aus. Geschenkideen sammeln, Geschenke besorgen, Einladungen wahrnehmen, Weihnachtsfeiern diverser Vereine, Einkäufe, Treffen, …

Kein Wunder, dass viele die Weihnachtsstimmung mit Weihnachtsstress verbinden und froh sind, wenn diese Zeit vorbei ist.

Aber die gute Nachricht ist, dass wir etwas dagegen tun können. Denn denn Großteil des Vorweihnachtsstresses machen wir und selbst.

Die häufigsten Stresssoren der Vorweihnachtszeit sind Perfektionissmuss und das Sozialleben.

 

Stressfalle Perfektionismus:

Wir haben unsere ganz eigenen Erwartungen, wie die Adventszeit  auszusehen hat und wie das Weihnachten gefeiert werden sollte. Natürlich soll alles perfekt sein. Das Haus weihnachtlich geschmückt und supersauber, Plätzchen gebacken (aber natürlich mindestens fünf verschiedene Sorten), Weihnachtskarten geschrieben (am besten die selbst gestalteten) die Geschenke sollen den Beschenkten vom Hocker reissen....  Um unseren Erwartungen selbst gerecht zu werden, geben wir natürlich alles. Da ist der

Man muss sich ganz bewusst immer wieder klar machen, dass es vollkommen okay ist, nicht alles perfekt zu machen. Weihnachtskarten können auch gekauft und nicht selbst gestaltet werden. Und warum nicht auch mal die elektronischen Medien zum versenden von Weihnachtsgrüßen nutzen? Wer sagt denn, dass es Karten sein müssen. Hauptsache es kommt von Herzen. Und es reichen doch vielleicht auch ein oder zwei Sorten selbstgebackener Plätzchen. Einfach mal einen Gang runter schalten und das „Good Enough“ Prinzip anwenden.

 

Stressfalle Sozialleben:

Oft hat man das Gefühl dass es nach dem 24. Dezember keinen Tag mehr gäbe um sich mit Freunden zu treffen. In der Weihnachtszeit kann man sich vor Einladungen kaum retten. Neben der Weihnachtsfeier der Firma, Weihnachtsparty des Vereins müssen wir uns auch noch Punsch trinken mit Freunden und gemeinsames Keksebacken in den Terminkalender legen. Wer unter den spzialen Verpflichtungen leidet, sollte versuchen so viele Termine wie möglich auf das neue Jahr zu verschieben. Mit Weihnachtsfeiern geht das natürlich nicht, aber ein Treffen mit Freunden zum Beispiel. Und auch bei den Weihnachtsfeiern kann man ruhig ein wenig aussieben, wenn es zu viele sind. Die wichtigsten raussuchen und die anderen ruhig auch einmal absagen.

 

Schaue immer wo sind Deine Grenzen. Mit was fühlst Du Dich noch wohl und wann wird es Dir zu viel? Achte auf Deine Bedürfnisse. Was brauchst Du, damit Du Dich gut und wohl fühlst?

Tipps für eine stressfreie (Vor)-Weihnachtszeit:

  • Schreibe alles auf was an Terminen und to does ansteht. Spüre bei allen Punkten hinein, wie Du dich damit fühlst und ob sie wirklich sein müssen. Stelle Dir die Frage möchte ich das wirklich oder mache ich es weil es andere von mir erwarten? Und schaue nach Alternativen. Vielleicht muss der Adventskranz nicht selbst gebunden werden, es gibt so viele schöne zum kaufen. Und dann kürze alles überflüssige rigoros.  Und wer sich z.B. für wenige Feierlichkeiten entscheidet, diese dann aber bewusst genießt, hat oft mehr davon.
  • Delegieren: Schau was andere für Dich erledigen können. Welche Punkte können zum Beispiel Familienmitglieder übernehmen. Gerade Kinder freuen sich, wenn sie an der Weihnachtsplanung mitgestalten dürfen.
  • Schraube die Erwartungen runter: Es muss nicht alles perfekt sein, nur weil Weihnachten ist. Wir bekommen überall das Bild der glücklichen, besinnlichen und fröhlichen Feiertage vermittelt. Lachende Menschen, glückliche Familien überall in der Werbung. Das weckt Erwartungen! Und Erwartungen führen meistens zu Enttäuschungen.
  • Plane Zeit für Dich ein: Besonders, wenn es so turbulent zugeht, wie in der hektischen Weihnachtszeit solltest Du darauf achten, dass Du  selber nicht zu kurz kommst.  Plane regelmäßig Zeit nur für Dich und zum Entspannen ein. Lege dafür Termine in Deinem Kalender fest, so wird es verbindlich und Du kannst Die Zeit nicht für etwas anderes verplanen. Und wenn Du glaubst, dass das nicht geht? Warum? Setz Dich selber auf Deiner Prioritätenliste ganz nach oben!
  • Pausen bewusst nutzen: Da auch im Job meistens Vorweihnachtsstress bzw Endjahresstress herrscht nutze hier Deine Pausen bewusst und sinnvoll. Mache z.B. ein paar Atemübungen, gehe raus an die frische Luft, tue etwas, was Dir Kraft gibt und Deine Batterien wieder auftanken lässt.
  • Stoppe das Gedankenkarussel: Stoppe negative Gedanken die Szenarien vorwegnehmen, die Dich stressen. Das sind alles Befürchtungen, die noch nicht eingetreten sind und nicht der Realität entsprechen, denn vielleicht kommt es ja auch ganz anders.
  • Atme: Wenn Du merkst, dass Du gestresst bist, dann atme bewusst tief ein und wieder aus. Beobachte den Fluss Deines Atems. Tiefes Atmen gehört zu den besten Möglichkeiten, um einen gestressten Körper wieder zu beruhigen. Durch die tiefe Atmung gelangt mehr Sauerstoff in den Körper, wodurch Anspannungen gelöst und Emotionen besser kontrolliert werden können
  • Genieße: Nimm bewusst wahr, was die (Vor)-Weihnachtszeit alles Schöne mit sich bringt. Der Duft nach Gewürzen, der Geschmack leckerer Lebkuchen, der Schein von Kerzenlicht, der Klang von Weihnachtsliedern.....

 

 

Ich wünsche Dir eine schöne Adventszeit!

 

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Detox für Geist und Seele

Der Frühling kommt und mit ihm wieder der  Frühjahrsputz in seinen unterschiedlichsten Formen.

Die einen  bringen ihr Haus oder ihre Wohnung auf Hochglanz. Da wird  geputzt, geschrubbt ausgemistet und aufgeräumt. Das von den Deutschen so heißgeliebte Auto wird vom Winterdreck befreit und auf Hochglanz poliert.

Andere wiederum widmen sich ihrem Körper und räumen im inneren auf und entgiften ihn mit Hilfe von Fastenkuren in all seinen Formen.

 

Doch wie schaut es mit unserem Geist und damit auch mit unserer Seele aus? Wann hast Du da das letzte Mal aufgeräumt? Bzw. wie gut achtest Du darauf was Du Dir da jeden Tag selbst für geistigen Müll zufügst?  

 

 

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Ressilienz - innere Stabilität und Widerstandskraft

Ob im Beruf oder im Privatleben, regelmäßig müssen kleinere oder größere Krisen bewältigt werden. Dabei optimistisch gelassen und zielorientiert zu bleiben hat u.a. mit der sogenannten Resilienzfähigkeit zu tun.

 

Resilienz bedeutet eine psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress, Krisen, Veränderungen oder Krankheit. Resiliente Menschen haben sozusagen ein intaktes „geistiges bzw-. seelisches Immunsystem“. Die Psychologieprofessorin Emmy Werner beschreibt Resilienz als die Fähigkeit, zerrüttenden Herausforderungen des Lebens standzuhalten und aus diesen Erfahrungen gestärkt und bereichert hervorzugehen.

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Hindernisse im Leben überwinden Teil 3: Glaubenssätze

Wer kennt das nicht? Man hat große Pläne im Kopf, ein Ziel, das man unbedingt erreichen möchte. Man ist Feuer und Flamme dafür und dann das…nichts geht!

Obwohl man vermeintlich alles tut, einen absolut ausgeklügelten Plan hat, kommt man nicht weiter oder es geht alles schief.

 

Viele meiner Kunden, die zu mir ins Coaching kommen, haben damit zu kämpfen. Die Anzeigenverkäuferin die in der Kaltakquise keine Anzeigen verkaufen konnte geschweige denn einen Termin bei einem potentiellen Kunden bekam. Der Manager, der die nächste Stufe der Karriereleiter erklimmen wollte und ständig übergangen wurde. Die Werbekauffrau, die sich nicht traute in Teammeetings ihre Ideen kund zu tun.

 

Ihnen allen war eins gemein: Sie hatten Glaubenssätze und Überzeugungen, die sie innerlich blockierten, so dass sie auch im Außen nicht weiter kamen. Ihr innerer Dialog bestand aus Sätzen wie, „von mir kauft doch eh keiner was“, „die sind doch bloß genervt wenn ich anrufe“, „Kaltaquise ist blöd“, und „dafür bist Du nicht gut genug“, „du bist es nicht Wert“, „andere sind besser als Du“, „ich hab zu wenig Erfahrung“, sowie „bloß nicht auffallen“, „andere haben viel bessere Ideen“, „bei meinen Ideen werde ich bestimmt ausgelacht“, „mich nimmt keiner ernst“….

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Hindernisse im Leben überwinden Teil 2: Selbstbewusstsein

Jeder Mensch ist wertvoll! Doch nicht jeder ist sich dem bewusst!

 

Im ersten Teil der Serie „Hindernisse im Leben überwinden“, hatte ich bereits geschrieben, dass die größten Hürden in uns selbst liegen, u.a. in Form von Selbstzweifeln.

In diesem Beitrag möchte ich nun darüber schreiben, wie Sie die Hürde der Selbstzweifel durch die Stärkung Ihres Selbstbewusstseins, Selbstvertrauens und Selbstwertes überwinden können. Und damit eine Grundlage für den Sprung über die äußeren Hürden legen.

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Impuls zur Stärkung der persönlichen Ressourcen: Eigenlob

Mit dem Blick auf die eigenen Stärken unterstützen wir die persönliche Weiterentwicklung und machen uns widerstandfähig für stürmische Zeiten.

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Hindernisse im Leben überwinden Teil 1: Die Philosophie von Parcours

Als mein Sohn vor kurzem zu mir kam und sagte er wolle jetzt Sportverein „Parkours“ machen, hatte ich erst einmal nur Fragezeichen im Gesicht stehen. 

Er erklärte mir dann, dass man dabei natürliche Hindernisse überwinde, wie Mauern, Zäune etc. Das klang spannend und ich recherchierte etwas im Internet.

 

So stieß ich darauf, dass Parkour nicht einfach ein Sport ist, sondern eine Lebensphilosophie, die wir in unser alltägliches Leben übertragen können um Hindernisse zu überwinden und unseren Weg zu gehen…

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Schlechte Laune? Montagsblues? Wie Sie dem durch eine bewusste Körperhaltung entgegenwirken.

Der Körper ist das Spiegelbild unsere Seele. Er zeigt, wie wir uns fühlen. Wer missmutig, traurig oder depressiv ist, drückt dies über seinen Körper, die Gefühle, die innere Stimmung und Haltung aus.

 

Wer sich schlecht fühlt, lässt meistens die Schultern und Kopf etwas hängen und nimmt eine geschlossene, versteifte Körperhaltung ein.

 

Wer sich groß und stark fühlt, steht und geht aufrecht mit erhobenem Kopf und nimmt insgesamt eine offene, relaxte, starke Körperhaltung ein.

 

Und je nach unserer Körperhaltung wirken wir natürlich auch auf andere Menschen. Jemand mit einer aufrechten Körperhaltung strahlt mehr Selbstbewusstsein aus und fühlt sich tatsächlich auch so, als jemand mit einer eher zusammengekauerten, gebückten Haltung.

Dies funktioniert auch umgekehrt!

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